Die neueste Episode im unsäglichen Theater um Michael Ballack: Der Russenclub lässt Ballack offensichtlich nicht an Dreharbeiten für einen Werbespot in Deutschland mitwirken. Das Merkwürdige an der Sache. Chelsea bekommt von Adidas, für die der Spot gedreht wird, mehr Geld als die deutsche Nationalmannschaft, Trainer-%§#&!§ Jose Mourinho hat sogar einen Privatvertrag mit dem deutschen Unternehmen. Sind Werbepartner nicht normalerweise Sympathieträger? Ballack darf nach seiner Ausbootung aus der CL nun nicht für Adidas drehen? Irgendwie klingt das alles sehr sehr merkwürdig. Wieso haut Ballack nicht mal auf den Tisch und wehrt sich? Mehr als feuern können sie ihn doch nicht oder geht es wie immer ums liebe Geld. Eines kann er nicht mehr ändern, den FC Chelsea im Lebenslauf, aber da ist er auch selbst schuld. Das macht sich ähnlich gut, wie ein iranisches Visum im Reisepass bei der Einreise in die USA.
algore Antwort vom[10. September 2007, 11:10]:
Er wollte zu einem großen Club, mit dem er die CL gewinnen kann… Er ist zu Chelsea gegangen.
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Jürgen Grabowski Antwort vom[10. September 2007, 12:49]:
deine aussage hatte sich schon beim ersten (und einzigen) adjektiv erledigt, weil chelsea vielleicht die cl gewinnen kann, dann aber immer noch kein großer club ist. am meisten tun mir übrigens die echten chelsea-fans leid – also die, die es schon seit drölfunddreißig jahren sind – weil die ganz normale fans waren und jetzt mit den ganzen erfolgs-fans in einen topf geworfen werden.
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